Mit Urs und Luzia ist die Reisegruppe «Oberluft» im März unterwegs – die letzten drei Tage davon in Dubai. Im Wohnmobil von «Wilderness» geniessen wir vier das Camper-Leben. Wir sind begeistert von den einmaligen Gegenden mit dichten «Ur»-Wäldern, den Vieh- und Schafherden, den einfachen Stassen, den imposanten Meeresbuchten mit ihren Inselwelten, dem reichen Fischfang, den endlos langen Sandstränden, den aktiven Vulkangebieten, den einheimischen Maori, den vielen Attraktivitäten und den freundlichen Menschen.
24 Stunden im Flugzeug
Wir besuchten die vulkanisch geprägte Nordinsel. 15% der fünf Millionen Einwohner sind Māori.
Wir flogen mit dem Airbus A380. Dieser war das grösste Passagierflugzeug der Welt. Er konnte bis 800 Passgiere aufnehmen. Seit 2021 wird er nicht mehr gebaut.
Wir flogen nach Auckland. Das Wahrzeichen, der Ski-Tower, ist 328 Meter hoch.
Grosse Aussicht auf 186 Metern.
Im Hafen von Auckland wurden wir auf die Weltmeister-Yachten des America-Cups aufmerksam.
«Wilderness» führte uns durch Neuseeland. Das WOMO vermittelte uns Tamara Hogg, Tochter des Peter Arnold.
«Kia ora» ist die traditionelle Begrüssung der Māori, der indigenen Bevölkerung Neuseelands.
Der Pōhutu Geysir in Rotorua schiesst kochendes Vulkanwasser bis zu 30 Meter hoch in die Luft.
Ein Heiligtum der Māori in Rotorua.
Die Frau des «Tama-te-Kapua» begrüsste uns zu einer Touristen-Attraktion.
Zunge raus der Männer bedeutet Stärke, Abschreckung aber auch hoher Respekt.
Māori-Kriegskanu. Das Waka bietet mit 35 Metern Länge Platz für mehr als 100 Ruderern.
23 Millionen Schafe
5 Millionen Milchkühe
Am Cape Reinga, an der Nordspitze Neuseelands, steht der heilige Pohutukawa-Baum. Für die Māori wandern die Seelen der Toten dorthin und tauchen ab ins Land der Ahnen.